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Neue Museumsreihe

Wechselnde Präsentationen bis Januar 2015

Mit der neuen Museumsreihe möchte das Kultur- und Stadthistorische Museum einen Dialog zur OFFENEN STADTKULTUR eröffnen. Alle sind eingeladen, ihren Blick auf Duisburg zu thematisieren: "Ist Duisburg meine Heimat? Fühle ich mich hier wohl? Was macht Duisburg liebenswert bzw. was fehlt mir und was möchte ich verändern?"




AKTUELL: STADT.BAU.KUNST vom 19. Juli bis 24. August 2014
STADT.BAU.KUNST - Jugendliche bauen Duisburg in Miniatur nach

Spektakulär ist es, was derzeit 19 Jugendliche einer Beschäftigungsmaßnahme des jobcenter Duisburg im Kultur- und Stadthistorischem Museum aufstellen. Auf dem Boden eines Saals entsteht, konstruiert im beeindruckenden Maßstab von 1:500, ein Teil der Stadt Duisburg. Ausgehend von Katasterplänen und Luftbildern bauen die jungen Leute aus Holz und anderen Materialien die einzelnen Stadtteile nach, der Norden und Westen sind bereits fertiggestellt.

Beim Betrachten der Präsentation spürt man förmlich, wie motiviert und engagiert die jungen Leute bei der Sache sind. Neben der handwerklichen Herausforderung setzen sie sich beim Modellbau auch mit der historischen Entwicklung der Stadt auseinander. Ab 18. Juli 2014 wird im Stadtmuseum der Abschnitt vom Innenhafen und Schwanentorbrücke über Kasslerfeld und Ruhrort bis zur Homberger Brücke zu betrachten sein. Es fällt sofort auf, wie viel Wasser und Grün die Stadt Duisburg umgibt!

Angeleitet werden die jungen Leute dabei von Mitarbeitern der Duisburger Werkkiste gGmbH. Das Projekt wird vom jobcenter Duisburg im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (AGH) bereits seit 2012 gefördert. "Dieses Projekt stellt einen wichtigen Mosaikstein des integrierten Ansatzes zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in der Stadt dar", so Norbert Maul, Geschäftsführer des jobcenters. "Zudem spüren die jungen Leute, dass sie in der Lage sind, eine solche Herausforderung erfolgreich zu meistern. Das gibt Selbstbewusstsein!"

Und Selbstbewusstsein benötigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer perspektivisch auch. Denn Ziel des Projektes ist die Heranführung der bisher arbeitslosen jungen Leute an den Arbeitsmarkt. Daher steht neben der praktischen Arbeit am Modell auch immer die individuelle Förderung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Fokus.

Zu bewundern ist das Modell vom 18. Juli bis zum 24. August 2014 im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Die Präsentation des Modells in der neuen Ausstellungsreihe "Mein Duisburg BLICKPUNKT.STADT" im Museum ergänzt bestens den Anspruch die unterschiedliche Sicht auf unsere Stadt zu zeigen.

Projektleitung:
Kornelia Kerth-Jahn im Museum, Tel. 0203 283 6081 oder k.kerth-jahn@stadt-duisburg.de










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Kindersommerprogramm: Papierschöpfen im Stadtmuseum

Jeden Mittwoch in den Sommerferien bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum von 15 bis 17 Uhr ein Programm speziell für Kinder an.

Am 30. Juli und 6. August 2014 bietet Kursleiterin Jutta Nierhaus Kindern ab 7 Jahren an, von ihr das Papierschöpfen zu lernen. Zunächst muss alter Karton ganz fein zerrupft werden, dann wird mit Wasser ein glatter Brei angerührt. Bis zu den Armen greift man dann mit feinen Sieben in den nassen Brei und schöpft die Papiermasse heraus - eine Aktion, die unheimlich Spaß macht! Durch Trocknen entsteht schließlich ein buntes Papier, das sich mit Tortenspitze, Blüten oder Blättern phantasievoll verzieren lässt. Klar, dass man sein selbst hergestelltes Papier auch mit nach Hause nehmen darf!

Teilnahmegebühr: 2 Euro. Anmeldung nicht erforderlich!



 
Vollmer-Plakat
Foto:Manfred Vollmer

AUSSTELLUNG: MEIN REVIER IST DAS REVIER

Die Fotoausstellung MEIN REVIER IST DAS REVIER mit rund 90 großformatigen Bildern ist exklusiv in Duisburg vom 15. Juni 2014 bis 11. Januar 2015 zu sehen. Soweit der Vorrat reicht, erhält jeder Besucher eine kleine Broschüre über Manfred Vollmer und seine Fotos.

Im Museum wird eine Auswahl von 10 Motiven als Ansichtskarten verkauft: Paketpreis 3 €.
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Beitrag zu den 35. Duisburger Akzenten: Geld oder Leben?



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16.3.2014 - 14.9. 2014

WERTE IM WIDERSTREIT
Von Bräuten, Muscheln, Geld und Kupfer

Die Ausstellung wird im Rahmen der 35. Duisburger Akzente "Geld oder Leben" (07. - 23. März 2014) gezeigt. Die Frage "Geld oder Leben?" des diesjährigen Duisburger Kulturfestivals führt uns unmittelbar zur "Be-Wertung" von Dingen. Jeder würde spontan sagen, dass Gold einen hohen Wert hat, aber bei Geld wären wir uns, je nach Währung, schon weniger sicher. Und lässt sich ein Wert immer nur in Geld ausdrücken - oder gibt es da ganz andere Kriterien?
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Das neue Programm
zu den Mercator-Matinéen
2014 ist da!

... und kann hier downgeloaded werden.

>> Matinée-Programm 2014
März bis November

Verschenken Sie einen Museumsbesuch!


Hat Ihnen unser Museum gefallen? Haben Sie spannende Geschichten erfahren, ganz besondere Ausstellungsstücke bewundert, Unbekanntes aus dem alten Duisburg entdeckt?
Wollen Sie dieses schöne Erlebnis nur für sich behalten? Erzählen Sie doch Ihren Freunden, Arbeitkollegen und beim nächsten Familientreffen über den gelungenen Museumsbesuch!

oder noch besser:

Geben Sie ihnen allen einen kleinen Schubs, sich selbst einmal hier umzuschauen: Verschenken Sie einen Museumsbesuch! Die attraktiv gestalteten Gutscheine für einen freien Museumseintritt gibt es in zwei Varianten (siehe Muster), sie eignen sich gut als kleines Geschenk, als Mitbringsel oder als "Lesezeichen mit Hintergedanken", etwas zu einem Buch über Duisburg.

Eintrittskarte für 2 Erwachsene 9 €
Familienkarte 2 Erwachsene und Kinder 10 €

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