Ausstellung wieder auf Reisen! LEBEN und TOD im ALTEN PERU
Die Sonderausstellung "Leben und Tod im Alten Peru", ist auf ihrer
dritten Station angekommen. Nach Duisburg und Bonn ist sie seit dem 12. April
nun im Landesmuseum Detmold zu sehen. Die Ausstellung, die aus der Zustiftung
von Prof. Kurt Sandweg an die Köhler-Osbahr-Stiftung/Sammlung
Köhler-Osbahr in Kooperation mit dem Institut für
Altamerikanistik/Bonner Altamerika-Sammlung der Rheinischen Friedrich
Wilhelms-Universität Bonn, dem Kultur- und Stadthistorischen Museum
Duisburg und der Kurt Sandweg Stiftung erarbeitet worden ist, ist am 11. April
2014 unter Mitwirkung der Kuratoren Prof. Dr. Karoline Noack (Bonn) und Ralf H.
Althoff (Duisburg) eröffnet worden. Die Eröffnungsveranstaltung war
überaus gut besucht, so daß viele Interessierte nicht einmal mehr
Platz im Saal gefunden haben.
Darüber hinaus ist die Ausstellung
durch die sich in der Detmolder Sammlung befindlichen Mumien angereichert
worden, die gerade von einer USA-Reise in Detmold wieder eingetroffen sind.
Alle Objekte sind in einem farbenfrohen Rahmen außerordentlich
ästhetisch präsentiert.
Alle Beteiligten haben sich sehr
über diese Präsentation gefreut und waren rundherum zufrieden.
Ausstellungseröffnung in Dortmund am 28. März 2014
Mehrere Hundert Gäste begleiteten die Eröffnungsveranstaltung
in der Zeche Zollern. Die Ausstellung ist in ihrer Größe und
Vielfalt imposant und aufwendig inszeniert. Auch die Objekte aus der Sammlung
Köhler-Osbahr sind sehr schön präsentiert. Eine insgesamt
sehenswerte Schau.
Über Unterwelten
Zeichen und Zauber des anderen Raums
Vom 29. März
bis 2. November 2014 ist die Ausstellung, u. a. mit Leihgaben aus der
Sammlung Köhler-Osbahr bestückt, zu sehen.
Das neue
Magazin des LWL-Industriemuseum - Westfälisches Landesmuseum für
Industriekultur kündigt in großer Aufmachung die spannende
Ausstellung im Standort auf der Zeche Zollern in Dortmund an.
Eine
Vielzahl von Fragen zu unseren Vorstellungswelten und den unter unseren
Füßen real existierenden Unterwelten werden gestellt und sollen in
der Ausstellung Antworten finden. Der Bogen spannt sich damit von der "Antiken
Unterwelt" über den Bergbau bis zur modernen Kanalisation oder U-Bahn. Das
Begleitprogramm rundet das Thema mit Workshops, Volkshochschul-Kursen,
Fotowettbewerb und Exkursionen bunt und vielseitig ab.
Wir freuen uns,
dass wir dieses Projekt mit Leihgaben unterstützen können und
wünschen den Ausstellungkuratoren ein gutes Gelingen und der Ausstellung
viel Erfolg.
WERTE IM WIDERSTREIT Von Bräuten, Muscheln, Geld und
Kupfer
Die Ausstellung wird im Rahmen der 35. Duisburger Akzente "Geld oder
Leben" (07. - 23. März 2014) gezeigt. Die Frage "Geld oder Leben?" des
diesjährigen Duisburger Kulturfestivals führt uns unmittelbar zur
"Be-Wertung" von Dingen. Jeder würde spontan sagen, daß Gold einen
hohen Wert hat, aber bei Geld wären wir uns, je nach Währung, schon
weniger sicher. Und läßt sich ein Wert immer nur in Geld
ausdrücken - oder gibt es da ganz andere Kriterien? >> mehr
Universität Duisburg-Essen Blockveranstaltung:
"Einführung in die Numismatik Alteuropas"
Wieder einmal
konnten die Sammlung Köhler-Osbahr im Kultur- und Stadthistorischen Museum
und die Universität Duisburg-Essen in enger Kooperation eine Übung
zur Numismatik im Museum durchführen. 11 Studierende sind am 10. Dezember
und 8. + 9. Januar in das Museum gekommen um an der Blockveranstaltung unter
Leitung von Christian Urs Wohlthat (Universität Duisburg-Essen) und Ralf
H. Althoff (Kurator der Sammlung Köhler-Osbahr) teilzunehmen.
Wie
schon in vorangegangenen Übungen wurden die Studierenden anhand originaler
Münzen aus der Sammlung Köhler-Osbahr unterrichtet. In den
integrierten Bestimmungsübungen sollten die Studierenden den Umgang mit
den Münzen und der Literatur lernen. Für Neueinsteiger ein oft
schwieriges Unterfangen. Ein Sammlungsrundgang und fünf Referate haben die
Übung abgerundet, die von allen Beteiligten sehr positiv bewertet wurde.
WELTSPARTAG mit der SAMMLUNG KÖHLER-OSBAHR Erfahren
Sie mehr über Ihre alten Münzen, Medaillen und Geldscheine
Münzenberatung in der Deutschen Bank Duisburg
Das Kultur- und
Stadthistorische Museum, die Sammlung Köhler-Osbahr und die Deutsche Bank
laden Sie zur 3. Münzenberatung am 30. Oktober 2013 zum Weltspartag
ein. Der Münzenexperte Ralf H. Althoff M.A. steht Ihnen in der
Schalterhalle der Deutschen Bank, Königstraße 7-11, von 9.00
- 17.00 Uhr für die Münzenberatung zur Verfügung.
In
dieser Zeit können interessierte Bürger dort alte Münzen,
Medaillen, Orden, Abzeichen und Geldscheine vom Experten bestimmen lassen.
"In den vergangenen beiden Jahren war der Ansturm kaum zu bewältigen
und einige mussten auch vertröstet werden", so der Münzexperte
Ralf H. Althoff, der als stellvertretender Leiter des Kultur- und
Stadthistorischen Museums dort die renommierte Sammlung Köhler-Osbahr mit
ca. 70.000 Münzen und Zahlungsmitteln aus nahezu allen Zeiten, Kulturen
und Ländern betreut. "Hin und wieder kommen im Rahmen der
Münzberatung bisher unerkannte Kostbarkeiten zu Tage, vom berühmten
50 Pfennig-Stück der Bundesrepublik Deutschland 1950 G über alte
Taler aus der Zeit des 16. - 19. Jhs. bis zu antiken
Stücken".
Die unverbindliche Münzenberatung ist
für alle Interessierten zugänglich und kostenfrei.
"Das besondere Stück" - Kleinode aus der Sammlung
Köhler-Osbahr
Unter diesem Motto stellt Wilfried Schaus-Sahm
herausragende Einzelstücke der Münzen- und Antikensammlung
Köhler-Osbahr vor, die in der 'Aktuellen Vitrine' im Kultur- und
Stadthistorischen Museum zu sehen sind.
Leda und der Schwan
Was treibt eine junge Frau in die Arme
z.B. eines greisen "Cavaliere"? Ist es die Erotik der Macht oder des Geldes,
oder hat der liebestolle Alte die Gabe, sich eine schöne Gestalt zu geben?
Solche Gedanken gehen einem vielleicht durch den Kopf, wenn man aus heutiger
Sicht auf den berühmten Mythos eines so ungleichen Pärchens schaut.
Das Personal der griechischen Götterwelt trug sehr menschliche
Züge und Zeus, dem Herrscher des Olymp, war erst recht nichts Irdisches
fremd. Als gewalttätiger, triebgesteuerter Egomane ist er wohl treffend
beschrieben. Die schöne Leda, in der Mythologie Tochter des Königs
Thestios, hat vergeblich versucht, den Nachstellungen des alten
Schwerenöters zu entkommen. Zuletzt verwandelte sie sich selbst in eine
Gans, aber Zeus war prompt als schöner Schwan zur Stelle und
verführte sie.
Viele Künstler haben sich mit dem beliebten
erotischen Motiv "Leda und der Schwan" beschäftigt. Eine berühmte
Darstellung, die heute verloren ist, schuf um 1530 Michelangelo. Die hier
abgebildete Applikation aus dem 1./2. Jh. n. Chr. wurde in Rom gefunden und war
wahrscheinlich der Griff eines größeren Gefäßes aus
Bronze. Man sieht den Göttervater bei der Begattung Ledas. Sie scheint
sich in ihr Schicksal zu ergeben, der abwehrende Griff an den Schwanenhals
wirkt halbherzig. In Abwandlung berühmter Zeilen Goethes könnte man
sagen: "Halb zog sie ihn, halb sank sie hin".
Die Sammlung der
Köhler-Osbahr-Stiftung befindet sich im Kultur- und Stadthistorischen
Museum, Johannes-Corputius-Platz 1 am Innenhafen und ist dienstags bis samstags
von 10 bis 17 Uhr, sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Bild ist
rechte- und kostenfrei, Foto KSM
"Das besondere Stück" - Kleinode aus der Sammlung
Köhler-Osbahr
Unter diesem Motto stellt Wilfried Schaus-Sahm
herausragende Einzelstücke der Münz- und Antikensammlung
Köhler-Osbahr vor, die in der 'Aktuellen Vitrine' im Kultur- und
Stadthistorischen Museum zu sehen sind.
Ein
Giacometti im Kultur- und Stadthistorischen Museum?
Ist das
moderne Kunst? Man könnte es vermuten, doch die nur knapp 11 cm
große Figur wurde bereits um 1200 bis 1000 v. Chr. in Bronze gegossen.
Derartige Kleinplastiken aus der Vor- und Frühgeschichte werden als Idole
bezeichnet, weil man davon ausgeht, dass sie eine kultische Bedeutung hatten.
Sie könnten Objekte eines zeremoniellen Tauschhandels gewesen sein oder
eine Rolle in Begräbnisriten gespielt haben. Der große Aufwand
für ihre Herstellung, die Wahl des edlen Materials und nicht zuletzt ihr
ästhetischer Wert deuten darauf hin, dass sie ein kostbarer
persönlicher Besitz waren und vereinzelt ihrem Besitzer mit ins Grab
gegeben wurden.
Mit dem Aufkommen der abstrakten Kunst im 20.
Jahrhundert wurden die Idole wieder entdeckt. Bedeutende Künstler der
Moderne griffen die prähistorische Bildsprache auf. Hans Arp zum Beispiel
oder auch Constantin Brancusi orientierten sich bei ihren Plastiken an den
wiederentdeckten Vorbildern.
Das in der aktuellen Vitrine der
Köhler-Osbar-Sammlung ausgestellte männliche Idol läuft von der
Körpermitte nach unten - wie ein Nagel - spitz zu und stammt aus dem
nordost-anatolischem Gebiet. Mit seinem vogelartig modellierten Kopf und den
ausgebreiteten Armen verblüfft es den Betrachter tatsächlich durch
seine scheinbar abstrakt-moderne Gestaltung.
3 Mark Preußen
1913, Wilhelm II. Sonderprägung auf den Apell "An mein Volk", mit dem
Friedrich Wilhelm III. seine Untertanen aufrief, sich gegen die napoleonische
Herrschaft zu erheben. Vs.: Der König in Uniform zu Pferde inmitten
seiner Untertanen; Umschrift: DER KÖNIG RIEF UND ALLE ALLE KAMEN. Im
Abschnitt: MIT GOTT FÜR KÖNIG UND VATERLAND 17.3.1813
Rs.: Der "Preußische
Adler" schlägt die "Französische Schlange", Umschrift: DEUTSCHES
REICH 1913 - DREI MARK
MÜNZEN - in Metall geschlagene
Geschichtsbücher
Wir laden Sie zur 12.
Münzenberatung ein So, 01. September 2013, 11.00 bis 14.00 Uhr
Mit der nunmehr schon 12. Münzenberatung bittet der Kurator
der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, Sie zur Begutachtung mit
Ihren Hausschätzen in das Kultur- und Stadthistorische Museum zu kommen.
Erfahren Sie mehr über Ihre Münzen, die der Münzexperte wie ein
Geschichtsbuch lesen kann. "Es sind in Metall geschlagene Geschichtsbücher
oder Urkunden". Alle Ihre "Golddukaten", " Silbertaler" oder auch die
Kleinmünzen aus Kupfer und Zink erzählen Geschichten. Kommen Sie mit
Omas "Schatzkästchen", in dem sich oft nicht nur Münzen, sondern auch
alte Geldscheine, Medaillen, Orden und Schmuck befinden.
Nutzen Sie
dabei auch die Gelegenheit, sich die Münzen-, Antiken- und
Schmuckausstellung der Sammlung Köhler-Osbahr sowie die Sonderausstellung
"Seifenkisten" anzuschauen.
Wegen des oft großen Andrangs
erhalten Sie in Reihenfolge Ihres Eintritts an der Kasse eine Nummer, so
daß Sie sich eventuelle Wartezeiten mit dem Besuch der Ausstellungen
verkürzen können. Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich
bitte unter der Tel.-Nr. 0203 283 2647 an den Kurator der Sammlung.
Die
regulären Eintrittspreise verstehen sich inklusive Münzenberatung
(also kostenlos) und Ausstellungsbesuch. Ralf H. Althoff
"Das besondere Stück" - Kleinode aus der Sammlung
Köhler-Osbahr
Unter diesem Motto werden herausragende
Einzelstücke der Münz- und Antikensammlung Köhler-Osbahr
vorgestellt, die jeweils in der 'Aktuellen Vitrine' im Kultur- und
Stadthistorischen Museum zu sehen sind. "
Opiumgewichte
" Woher die hübschen Tiergewichte aus
Burma, Laos und Thailand ihren anrüchigen, aber irreführenden Namen
bekamen, ist unbekannt. Seit alters her waren sie bestimmt für den
alltäglichen Gebrauch, um auf Balancewaagen Lebensmittel, Metalle und
andere Materialien zu wiegen. Sie wurden aus Bronze gegossen und besaßen
ein Eichsiegel.
Dass die Menschen dieser Region den Gewichten die Form
von Tieren gaben, ist naheliegend. Sie lebten in Einheit mit der Natur und
waren durch die Religionen des Hinduismus und Buddhismus geprägt. Der
Hindu-Gott Vishnu erlebte seine zahlreichen Wiedergeburten in verschiedenen
Tierkörpern und Buddha lehrte seine Jünger die Achtung vor allen
Lebewesen.
Welche Poesie sich hinter diesen Vorstellungen offenbart,
zeigt ein Blick auf die Skala der Gewichte. Sie beginnt mit imaginären
Einheiten, die nur von Dämonen, Göttern und Erdgeistern wahrgenommen
werden konnten. Das imaginäre kleinste Gewicht könnte man nach
unserem Verständnis in etwa als Atom einer flüchtigen Substanz
bezeichnen und erst dessen 36-fache Menge entspricht dem Gewicht eines
"Sonnenstäubchens". Es folgen die Gewichte des Staubkorns, eines
Senfkorns, Samenkorns, Reiskorns und so fort, bis das kleinste reale
Tiergewicht von ca. zwei Gramm erreicht wird.
Das hier abgebildete
Elefantenbaby wiegt etwa diese zwei Gramm, der Leitelefant knapp
siebenundsechzig Gramm. Auch unsere modernen westlichen Designer, deren
oberster Glaubenssatz "form follows function" lautet, wären angesichts
dieser gemütlich dahin stampfenden Elefantenherde sicherlich begeistert,
welch schöne Formen doch zu einer recht profanen Funktion passen
können.
Am 9.
und 10. Juli 2013 reisten 14 Studenten der Fernuniversität Hagen nach
Duisburg, um im Kultur- und Stadthistorischen Museum an einem Blockseminar mit
dem Titel "Praktische Numismatik. Eine Einführung in die antike und
mediävistische Münzkunde" teilzunehmen. Sie waren aus Braunschweig,
Wuppertal, Köln, Bonn, Düsseldorf, Essen und anderen Städten
dafür nach Duisburg gekommen.
Im Mittelpunkt standen wieder einmal
die Münzen aus der Sammlung Köhler-Osbahr, besonders die
"Vormünzlichen Zahlungsmittel", die Münzen des Römischen Reiches
und die Münzen aus Byzanz. Die Studierenden konnten unter Anleitung des
Dozenten Christian Urs Wohlthat und des stellvertretenden Leiters des Kultur-
und Stadthistorischen Museum, Ralf H. Althoff, am Originalmaterial der Sammlung
arbeiten. Es waren für alle Beteiligten zwei arbeitsintensive und bei dem
warmen Wetter anstrengende, aber erfolgreiche Tage. Die intensive Mitarbeit der
Studierenden mit vielen fachlichen Diskussionen haben das große Interesse
unterstrichen. Am späten Mittwoch Nachmittag waren alle Münzen wieder
eingesammel und 14 begeisterte Teilnehmer und zwei hochzufriedene Dozenten
verließen das Museum.
Mit diesem Seminar wird wieder einmal der
wissenschaftliche Wert der Sammlung Köhler-Osbahr unterstrichen, die z.Z.
Grundlage ist für Kooperationen mit der Fernuniversität Hagen, der
Universität Duisburg-Essen und der Rheinischen Friedrich
Wilhelm-Universität Bonn.
Die Studierenden der Fernuniversität
Hagen mit den Dozenten Christian Urs Wohlthat (hintere Reihe 5. v. l.) und Ralf
H. Althoff (obere Reihe 3. v. l.)
Die Ausstellung "LEBEN UND TOD IM ALTEN PERU" ist auf
Wanderschaft!
Am 25. Mai. 2013 ist die Ausstellung, die bis zum 28.
April 2013 im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg zu sehen war, in
den Räumen der Bonner Altamerika-Sammlung, Rheinische Friedrich
Wilhelms-Universität Bonn im Rahmen des 6. Treffen deutschsprachiger
Südamerika-, Mesoamerika- und KaribikforscherInnen in Bonn, 23.-
26.05.2013 "Las Américas - The Americas - Die Amerikas" ein
zweites Mal eröffnet worden.
Die Ausstellung "Leben und Tod im
Alten Peru" zeigt Objekte andiner Kulturen wie der Inka, Nasca und Moche. Diese
sind zum großen Teil in der Absicht hergestellt worden, sie den Toten mit
auf den Weg in eine andere Welt zu geben und den Lebenden grundlegende
Botschaften über die Ordnung der diesseitigen und der jenseitigen Welten
zu vermitteln. In ihren vielfältigen Formen spiegeln die Objekte die
Mannigfaltigkeit und den Reichtum der andinen Welt und ihrer Jahrtausende alten
Kulturen wider. In Kooperation mit der Stiftung/Sammlung Köhler-Osbahr und
dem Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg präsentiert die Bonner
Altamerika-Sammlung der Universität Bonn die zweite Ausstellung zur
Sammlung des Kunstprofessors Kurt Sandweg sowie von Zustifter Horst Schuwerack.
Die Ausstellung wird bis zum 22. Dezember 2013 in Bonn zu sehen
sein, bevor sie Anfang 2014 in das Landesmuseum Detmold weiterwandern wird.
MÜNZEN, MÜNZEN, MÜNZEN und ein paar
GELDSCHEINE?
Wir laden Sie zur Münzenberatung ein
Wir
führen die sehr gefragte Münzenberatung in der Sammlung
Köhler-Osbahr durch. Erfahren Sie mehr über Ihre alten Taler'
oder über die Kleinmünzen in Omas "Schatzkästchen" sowie auch
über alte Geldscheine. Eine Nutzen Sie dabei auch die Gelegenheit, sich
auch die Münzen-, Antiken- und Schmuckausstellung anzuschauen. Sie
erhalten in Reihenfolge Ihres Eintritts an der Kasse eine Nummer, so daß
Sie sich eventuelle Wartezeiten mit dem Besuch der Ausstellungen verkürzen
können. Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich bitte unter der
Tel.-Nr. 0203 283 2647 an den Kurator der Sammlung.
Die regulären
Eintrittspreise verstehen sich inklusive Münzenberatung und
Ausstellungsbesuch. Ralf H. Althoff
Begleitband zu den Ausstellungen "Leben und Tod im Alten
Peru" und "Faszination Keramik"
Ralf H. Althoff, Peggy Goede, Katrin
Gräfingholt et al. (Bearb.), Sammlung Köhler-Osbahr Band
VII
Begleitband zu den Ausstellungen "Leben und Tod im Alten Peru"
(16. September 2012 bis 28. April 2013) und "Faszination Keramik. Die Maya und
Teotihuacan" (20. Februar bis 17. Juli 2011) aus den Zustiftungen Prof. Kurt
Sandweg / Horst Schuwerack in Kooperation mit der Bonner Altamerika-Sammlung
(BASA). Hrsg. Stadt Duisburg, Kultur- und Stadthistorisches Museum, Duisburg
2012. 207 Seiten. ISBN 978-3-89279-684-8, 34,90 Euro
In enger
Zusammenarbeit mit der Universität Bonn, Abteilung für
Altamerikanistik, und der Sammlung Köhler-Osbahr entstand dieser reich
bebilderte Ausstellungskatalog, an dem 15 Autoren mitwirkten. Sie beschreiben
anschaulich und umfassend die Geschichte, Kultur und Archäologie Mittel-
und Südamerikas in präkolumbischer Zeit. Besonders hervorzuheben sind
die beiden ausführlichen Katalogteile, in denen 197 Objekte aus dem
Andengebiet sowie 81 Objekte aus Mesoamerika wissenschaftlich fundiert
beschrieben sind. Darunter befinden sich herausragend schöne Keramiken,
Textilien und Metallobjekte, von denen die ältesten über 3000 Jahre
alt sind. >> zur
Ausstellung
20.11.2011, 11.00 - 15.00 Uhr, Uhrenberatung mit dem
Uhrenspezialisten Bernhard Schmeltzer
Erfahren Sie mehr über das
Familienerbstück vom Großvater oder Uroma. Lassen Sie Ihre alten
Taschenuhren kostenlos begutachten Der stellvertretende Museumsdirektor und
Betreuer der Sammlung steht Ihnen an diesen Terminen ebenfalls für alle
Fragen rund um die Sammlung Köhler-Osbahr, insbesondere für
Münzen zur Verfügung.
Video zu Münzen-Schatzfund für die Sammlung
Köhler-Osbahr im KSM Duisburg am 26.12.2011
Köhler-Osbahr präsentiert neuen
Münzkatalog
Empfang der Köhler-Osbahr-Stiftung für Ursula
Finkelberg und Dr. Herbert Krämer am 18.12.2011 im KSM"
28.10.2011, von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr "6.
Münzenberatung, aktuell zum Weltspartag in den Räumen der
Deutschen Bank"
Münzenberatung: Experte schätzt die
Schätze Die sechste Münzenberatung der Sammlung
Köhler-Osbahr und des Kultur- und Stadthistorischen Museum findet am 28.
Oktober 2011 zusammen mit der Deutschen Bank Duisburg statt. Anlässlich
des Weltspartags wird die bekannte und immer gut besuchte Beratung in den
Räumen der Deutschen Bank Duisburg an der Königstraße 7-11
präsentiert. Am Freitag steht der stellvertretende Museumsleiter und
Münzenexperte Ralf H. Althoff M.A. von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
für Fragen und Schätzungen zur Verfügung.
Wie im Museum
können "Schatzkästchen" mit alten Münzen, Medaillen,
Orden und Abzeichen zur Münzenberatung in die Deutsche Bank Duisburg
mitgebracht werden.
Ralf H. Althoff, der auch die Sammlung
Köhler-Osbahr mit 70.000 Zahlungsmitteln im Kultur- und Stadthistorischen
Museum betreut, berät Interessierte und bestimmt Münzen. Besucher
erfahren mehr über ihre "alten Taler", die sie "immer schon mal jemandem
zeigen wollten".
Der große Zuspruch der Münzenberatungen in
den vergangenen Jahren hat das Kultur- und Stadthistorische Museum
bestätigt, diese unverbindlichen Beratungen fortzusetzen. Ralf H. Althoff
freut sich über die gute Möglichkeit, die Sammlung und das Museum
noch mehr in der Öffentlichkeit zu präsentieren und bei der Deutschen
Bank Duisburg einen so zentralen Ort für die Münzenberatung nutzen zu
können. Zudem können Besucher sich auch über das Kultur- und
Stadthistorische Museum und die Sammlung Köhler-Osbahr informieren.
Die Beratung ist für alle Interessierten zugänglich und kostenfrei.
23.10.2011, 12.00 - 16.00 Uhr, Uhrenberatung mit dem
Uhrenspezialisten Bernhard Schmeltzer
Erfahren Sie mehr über das
Familienerbstück vom Großvater oder Uroma. Lassen Sie Ihre alten
Taschenuhren kostenlos begutachten Der stellvertretende Museumsdirektor und
Betreuer der Sammlung steht Ihnen an diesen Terminen ebenfalls für alle
Fragen rund um die Sammlung Köhler-Osbahr, insbesondere für
Münzen zur Verfügung.
"Die
Zeit in der Tasche" Uhrenberatung in der Sammlung Köhler-Osbahr im
Kultur- und Stadthistorischen Museum mit überwältigendem Andrang! Am
Sonntag Mittag, 23.10.2011, ab 12.00 Uhr hat das Museum die erste von zwei
Uhrenberatungen mit dem Uhrenspezialisten Bernhard Schmeltzer angeboten. Rund
70 Besucher hatten ihre Schätzchen mit in das Museum gebracht und wollten
mehr über ihre Erbstücke erfahren. Der Andrang war so groß,
daß der stellvertretende Museumsdirektor Ralf H. Althoff nicht eine,
sondern zwei Führungen durch die Taschenuhrenausstellung "Die Zeit in der
Tasche" durchgeführt hat und am Nachmittag noch bei der Uhrenberatung mit
aushelfen mußte, um den Andrang (s. Foto) zu bewältigen. Geduldig
warteten viele Besucher bis zu zwei Stunden, um etwas mehr über ihre alten
Uhren zu erfahren. Wir freuen uns schon auf den nächsten Termin am 20.11.2011, ab 11.00 Uhr,
der hoffentlich auch wieder gut besucht sein wird.
Maya-Ausstellung in Bonn eröffnet!
Gelungene
Premieren-Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Faszination
Keramik. Die Maya und Teotihuacan" an der Universität Bonn in den
Räumen der BASA = Bonner Altamerika Sammlung am 10.10.2011. >> weiterlesen
>> Einladung
"Die Zeit in der Tasche" Sonderausstellung mit Taschenuhren
aus der Zustiftung Finkelberg 4. September 2011 - 8. Januar 2012
Eine prächtige Kollektion alter Taschenuhren ist nun erstmalig in der
Sammlung Köhler-Osbahr zu sehen. Einige der historischen Zeitmesser aus
zumeist goldenen und silbernen Gehäusen sind über 200 Jahre alt. Frau
Ursula Finkelberg, Schwester des Stiftungsgründers Dr. Herbert W.
Köhler, hat der Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst-
und Wissenschaft anläßlich des 25jährigen Bestehens eine
umfangreiche Zustiftung von 120 Taschenuhren für die Sammlung
überreicht. >> weiterlesen
Neue Seite: Spezialbestand: Antike Münzen aus
Anemurion"
>> Münzen aus
Anemurion Mit einführendem Vortrag von Prof. Dr. Ruprecht Ziegler,
Universität Duisburg-Essen, der in einer knappen Zusammenfassung die
Forschungsergebnisse wiedergibt und die aussagekräftigsten Münzen
zeigt.
5. Münzenberatung So 26.
Juni, 11 bis 13 Uhr
Bei der 5. Münzenberatung in der
Sammlung Köhler-Osbahr erfahren Sie mehr über Ihre alten
Taler'. Eine gute Gelegenheit, sich auch die Ausstellung anzuschauen. Ralf
H. Althoff
Großer Andrang bei der 4.
Münzenberatung vom 16. Januar 2011
Auch die 4.
Münzenberatung in der Sammlung Köhler-Osbahr war wieder ein
großer Erfolg. Der wissenschaftliche Betreuer, Ralf H. Althoff, hat
über 30 Beratungsgespräche mit mehr als 50 Personen geführt und
viele Interessierte sind wegen der langen Wartezeit leider wieder gegangen. Der
Bedarf für Beratungen ist so groß, daß wir dieses Angebot
regelmäßig wiederholen werden.
Wie bei den vorangegangenen
Terminen auch, sind der Sammlung wieder viele Münzen und Objekte
zugestiftet oder geschenkt worden. Die Fotos geben Ihnen einen Eindruck von der
Beratungssituation und den schönen Dingen, die uns in die Sammlung
geschenkt worden sind.
Dazu zählen: - ein Album
mit internationalen Münzen - eine alte Schachtel "Reinlecithin" mit
deutschen Kleinmünzen - verschiedene deutsche und internationale alte
Geldscheine - Lebensmittel-Bezugsscheine der britischen Besatzungsmacht
- ein Eisernes Kreuz 1. Klasse an Nadel - eine Sammellade mit
chinesischen Cash-Münzen aus der Zeit von ca. 1644 - 1870 - eine
größere Anzahl chinesischer Münzen aus der Zeit um 1900 -
zwei Starterkits der Euro-Einführung von 2001 - sechs numismatische
Bücher für die Sammlungsbibliothek (nicht ausgestellt)
Allen Stiftern sei an dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Dank
ausgesprochen!
4. MÜNZENBERATUNG
Sonntag, 16. Januar 2011, 11.00 - 14.00 Uhr 4.
Münzen-Beratung in der Sammlung Köhler-Osbahr Besuchen Sie
das Kultur- und Stadthistorische Museum und bringen Sie Ihre
"Schatzkästchen" mit alten Münze, Medaillen, Orden und
Abzeichen zur 4. Münzenberatung in das Kultur- und Stadthistorische
Museum mit.
Der stellvertretende Museumsleiter und Münzenexperte
Ralf H. Althoff M.A., der auch die Sammlung Köhler-Osbahr mit ihren
70.000 Zahlungsmitteln betreut, berät Sie und bestimmt Ihre Münzen.
So erfahren Sie mehr über Ihre "alten Taler", die Sie "immer schon mal
jemandem zeigen wollten"!
Nach dem großen Zuspruch in der 1. ,2.
und 3. Münzenberatung hat sich der Bedarf an solchen Beratungen gezeigt
und wir sind zu dem Entschluß gekommen, diese fortzusetzen und etwa
zweimal im Jahr durchzuführen. Eine gute Gelegenheit, sich auch die
Sammlung Köhler-Osbahr mit ihren vielen Münzen, Antiken und
Schmuck anzuschauen. Um Wartezeiten zu verkürzen und den Ablauf etwas
organisieren zu können, wird um Anmeldung (nicht verpflichtend) unter 0203
283 2640 gebeten. Sollten Sie schon vorab Fragen zu dem Termin oder zu Ihren
Münzen haben, dann rufen Sie mich bitte unter Tel. 0203 283 2647
an.
Im normalen Museumseintritt ist die Beratung kostenfrei
enthalten.
Dritte Tannenbaumaktion auf dem
Johannes-Corputius-Platz
Nach 2006 und 2009 fand am 24. November
2010 die 3. Tannenbaumaktion statt. Wie im vergangenen Jahr haben die
Köhler-Osbahr-Stiftung und die Bürgerstiftung Duisburg in Verbindung
mit dem Kultur- und Stadthistorischen Museum die Schüler der Grundschule
"Obermauerstraße" zum Tannenbaumschmücken auf den
Johannes-Corputius-Platz eingeladen. Ca. 160 Schüler haben eine
große Menge wetterfesten Baumschmuck gebastelt und darüber hinaus
noch Weihnachtslieder eingeübt.
Nach dem Eintreffen auf dem Platz wurden alle
Kinder von den Stiftungen mit roten Zipfelmützen ausgestattet. Die
Mützen waren heiß begehrt und nach wenigen Minuten hatten Frau
Findeisen (Köhler-Osbahr-Stiftung), Frau Scharmach, Herr Berns (beide
Bürgerstiftung) und Herr Althoff (Kultur- und Stadthistorisches Museum)
alle Mützen verteilt und den Platz in ein wogendes Rot verwandelt.
Klassenweise schmückten die Kinder den Baum, wobei viele von ihnen auch
noch mit auf den Hubsteiger nach oben fahren durften - ein toller Spaß
für die Kinder. Bürgermeister Benno Lensdorf war eingeladen, dem Baum
Licht zu geben. Kulturausschussvorsitzender Frank Albrecht erfreute sich auch
an dem Trubel der Aktion. Bald hing der Schmuck an dem Baum und wird nun
für die Weihnachtszeit dem Platz eine besondere Ausstrahlung geben. Das
anschließende gemeinsame Weihnachtssingen unter Begleitung einer
Hornistin fand seinen Höhepunkt mit dem Lied "In der
Weihnachtsbäckerei". Der "schweren" Arbeit auf dem Platz folgte der
gemütliche Teil im Vortragssaal des Museums, wo alle Kinder Lebkuchen,
Mandarinen und Getränke bekamen Bürgermeister Benno Lensdorf sprach
mit netten Worten zu den Kindern. Ein musikalisch sehr gelunger und
beeindruckender Kanon, den der Chor der Obermauerschule unter Leitung ihrer
Musiklehrerin F. Bijedic vortrugen, trug zur Gemütlichkeit bei.
Abschließend nahm Herr Althoff die Erstklässler mit in die Sammlung
Köhler-Osbahr, wo er ihnen das Prägen von Medaillen am Fallhammer
zeigte. Nachdem fast alle Kinder einmal am Seil ziehen durften, erhielten sie
vom Museum jeder eine Weihnachtsmedaille.
Wir hoffen natürlich,
dass den Kindern der Tag im Museum gefallen hat und sie mit ihren Eltern zum
Baum und in das Museum zurückkehren werden. Allen oben schon genannten
"Beteiligten" und den ungenannten Helfern sei an dieser Stelle noch einmal
seitens des Museums großer Dank ausgesprochen, selbstverständlich
auch der engagierten Schuldirektorin, Frau Schwutke, die mit ihrem Team die
hervorragende Veranstaltung organisatorisch und ordnend unterstützt hat.
Als Fazit lässt sich festhalten: "So schön kann Kinder-Kulturarbeit
sein". Unter diesem Motto hoffe ich, daß die Köhler-Osbahr-Stiftung
und die Bürgerstiftung Duisburg auch die 4. Auflage der "Tannenbaumaktion"
möglich machen werden.
Ralf H. Althoff (Stellvertretender
Museumsdirektor)
SCHNITZELJAGD im MUSEUM!
Gewinner sind ermittelt!
15.10.2010
Glücksfee
Fabienne Leonie Bertl zog am 15.10.2010 unter notarieller Aufsicht des
Rechtsanwalts und Notars Curt Noël die Gewinner für die 20 Preise der
"Schnitzeljagd" im Museum. Unterstützt wurde sie dabei von den Initiatoren
der Sonderaktion Brigitte Findeisen, Klaus de Jong und Ralf H. Althoff. Die
Gewinner werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert.
Aufgrund der guten Resonanz werden für die Marinamärkte in
2011 weitere Sonderaktionen der Köhler-Osbahr-Stiftung in Zusammenarbeit
mit Sponsoren und dem Kultur- und Stadthistorischen Museum geplant.
Das
Auslosungsteam
Fabienne
SCHNITZELJAGD im MUSEUM!
10.10.2010 300-400 zusätzliche Besucher! Zum
letzten Marinamarkt hatte die Köhler-Osbahr-Stiftung/Sammlung
Köhler-Osbahr im Kultur- und Stadthistorischen Museum bei freiem Eintritt
zu einer Schnitzeljagd eingeladen. Es konnten tolle Preise gewonnen werden,
z.B. ein Hotelaufenthalt in Tunesien, ein italienisches Menü, eine
Fallhammer-Prägeaktion sowie viele weitere Preise.
Die
Sonderaktion mit Unterstützung von Schauinsland Reisen und dem Restaurant
Casa Toskana war ein großer Erfolg. 300-400 zusätzliche Besucher
strömten in das Museum, um an der Sonderaktion teilzunehmen. Auf dem
Johannes-Corputius-Platz vor dem Museum wurden die Teilnahmescheine von
Brigitte Findeisen, Klaus de Jong und Ralf H. Althoff verteilt, auf denen drei
Fragen zu beantworten waren. Dazu mußten die Teilnehmer sich aber
intensiv in der Sammlung Köhler-Osbahr umschauen. Aus den eingereichten
Teilnahmescheinen wird in den nächsten Tagen das Los entscheiden!
Großer Dank gilt auch Herrn de Jong, der als Mitinitiator nicht nur
Teilnahmescheine verteilt, sondern diese auch noch gesponsert hat. Die Gewinner
werden nach der Ziehung benachrichtigt. Eine Wiederholung ähnlicher
Aktionen wird für 2011 geplant.
Am Donnerstag, den 5. August 2010, hat die
Köhler-Osbahr-Stiftung ihre bisher größte Zustiftung den Medien
vorgestellt. Unter großer Teilnahme der Medienvertreter und von
Weggefährten Kurt Sandwegs sowie der Erbin Frau Hannelore Kaiser haben
Brigitte Findeisen (Köhler-Osbahr-Stiftung) und Ralf H. Althoff
(Stellvertretender Museumsdirektor) 600 altamerikanische Objekte
präsentiert.
Diese Zustiftung wird ab sofort in Kooperation mit
der Universität Bonn, vertreten durch Frau Prof. Noack , Fachbereich
Altamerika, wissenschaftlich aufgearbeitet. Zusammen mit dem Maya-Experten Dr.
Peter Biro und Ralf H. Althoff wird Prof. Noack im Wintersemester ein Seminar
abhalten, in dem die Studenten die Möglichkeit erhalten eine Ausstellung
zu erarbeiten. Diese erste Ausstellung mit Material der Zustiftung "Kurt
Sandweg" wird voraussichtlich im Februar 2011 im Kultur- und Stadthistorischen
Museum zu sehen sein. Angefügt finden Sie die Presseberichte.
Experiment geglückt!
Taschenlampenführung in der Sammlung Köhler-Osbahr
19.06.2010 Der Leiter der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H.
Althoff, hatte für die "EXTRASCHICHT", der Nacht der
Industriekultur, eine Taschenlampenführung in der Münzen- und
Antikensammlung Köhler-Osbahr angekündigt. Was als Experiment gedacht
war, ist voll und ganz aufgegangen, denn um 22.00 Uhr drängelten sich
über 50 höchst interessierte Besucher in die Räume der
Sammlung Köhler-Osbahr. Mindestens 10 Besucher hatten zum Glück
eigene Taschenlampen mitgebracht, die die 15 museumseigenen Lampen gut
ergänzten. Das Publikum kam nicht nur aus Duisburg, Essen, Oberhausen und
Bochum, sondern auch aus Rees, Braunschweig und Berlin.
Dank (!) des
sehr bewölkten Wetters war es schon heimelig dunkel geworden und wir
konnten um 22.15 Uhr mit der Führung beginnen. Offensichtlich war der Reiz
im Dunkeln durch ein Museum zu streifen groß, sei es aus "Spaß am
Gruseln", aus "Einbrecherromantik" oder einfach aus dem Reiz einer neuen,
ungewöhnlichen "Museumserfahrung". Im bewegten Licht der kleinen
Scheinwerfer wirkten viele Objekte eindrucksvoller, besonders die Köpfe
und Figuren bekamen z.T. ein dämonische Ausstrahlung. Aufgrund des
Beifalls und der anschließenden Gespräche hatten wir den Eindruck,
daß es allen Besuchern viel Spaß bereitet hat. Ein TV-Kamerateam
und auch noch weitere Besucher kamen leider zu spät, so daß wir
diese Aktion sicher wiederholen werden. Nur für unser Museumsgespenst war
es wohl noch zu früh - vielleicht kommt es im nächsten Jahr?
Neuerwerbungen für die
Sammlung Köhler-Osbahr "Orientalischer und zentralasiatischer
Brautschmuck"
Brigitte Findeisen von der
Köhler-Osbahr-Stiftung und Ralf H. Althoff, stellvertretender
Museumsdirektor hatten am 05.05.2010 die regionalen und überregionalen
Medienvertreter für eine Besichtigung und ein Informationsgespräch in
die Sammlung Köhler-Osbahr eingeladen.
Denn in den vergangenen
Monaten konnte die Stiftung wieder einmal verschiedene exotische
Schmuckstücke für die Sammlung erwerben. Es handelt sich um
symbolträchtigen Frauenschmuck aus dem Osmanischen Reich, Turkmenenschmuck
und um eine 84 Teile umfassende Sammlung marokkanischen Berberschmucks.
Letztere ist z.T. noch in den Schaukästen, in denen die Sammlung in
Süddeutschland als Wanderausstellung schon an verschiedenen Orten
ausgestellt worden ist.
Hierbei ist es uns ein besonderes Anliegen die
Sammlung mit dem Berberschmuck weiterhin wandern zu lassen. Sie kann
demnächst zu Ausstellungszwecken ausgeliehen werden. Interessenten melden
sich bitte bei Ralf H. Althoff unter der Tel.-Nr. 0203 283 2647 im Kultur- und
Stadthistorischen Museum.
Bei den anderen Neuerwerbungen handelt es
sich um einen feuervergoldeten Frauen-Brustschmuck aus dem Osmanischen Reich,
hier Ägypten, mit vielen symbolhaften Applikationen und imitierten
Münzen, er stammt aus der Zeit um 1900. Der ebenfalls aus dem Osmanischen
Reich stammende Stirnschmuck mit dem "Schleier" aus Silberanhängern kann
mit Hilfe der anhängenden Münzen auf die Entstehungszeit um 1800 oder
später datiert werden. Der große Kopf-Stirn-Schmuck aus Turkmenien
weist ebenfalls den "Schleier" aus Silberanhängern auf, womit der
große Kulturkreis der islamischen Welt deutlich wird.
Im
Anschluß daran stellten Frau Findeisen und Herr Althoff ein weiteres
Großobjekt vor, daß sie gerne mit Hilfe von Sponsoren erwerben
möchten. Es handelt sich um eine aus dem Ende des 19. Jahrhunderts
stammende originale Jurte, ein Nomadenzelt, aus Turkmenistan. Die
Kaufverhandlungen befinden sich mittlerweile in einem fortgeschrittenen
Stadium, dennoch sind Sponsoren weiterhin willkommen.
Sonntag, 12. September 2010, 11.00 -
14.00 Uhr 3. Münzen-Beratung in der Sammlung Köhler-Osbahr
Besuchen Sie den Marina-Markt und bringen Sie Ihre
Schatzkästchen" mit alten Münze, Medaillen, Orden und
Abzeichen zur 3. Münzenberatung in das Kultur- und Stadthistorische
Museum mit.
Der stellvertretende Museumsleiter und Münzenexperte
Ralf H. Althoff M.A., der auch die Sammlung Köhler-Osbahr mit ihren
70.000 Zahlungsmitteln betreut, berät Sie und bestimmt Ihre Münzen.
So erfahren Sie mehr über Ihre "alten Taler", die Sie "immer schon mal
jemandem zeigen wollten"!
Nach dem großen Zuspruch in der 1. und
2. Münzenberatung hat sich der Bedarf an solchen Beratungen gezeigt und
wir sind zu dem Entschluß gekommen, diese fortzusetzen und etwa zweimal
im Jahr durchzuführen. Eine gute Gelegenheit, sich auch die Sammlung
Köhler-Osbahr mit ihren vielen Münzen, Antiken und Schmuck
anzuschauen. Um Wartezeiten zu verkürzen und den Ablauf etwas organisieren
zu können, wird um Anmeldung (nicht verpflichtend) unter 0203 283 2640
gebeten. Sollten Sie schon vorab Fragen zu dem Termin oder zu Ihren Münzen
haben, dann rufen Sie mich bitte unter Tel. 0203 283 2647 an.
Die Beratung ist kostenlos, es ist nur der normale Museumseintritt
zu entrichten.
Rückschau auf die 3.
Münzenberatung am 20.02.2010 Am 12. September fand die 3.
Münzenberatung in der Sammlung Köhler-Osbahr statt. Der
stellvertretende Museumsdirektor und Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr
hatte alle Hände voll zu tun, um die "Hausschätze" von über 40
(!) Museumsbesuchern zu begutachten. Einige Besucher saßen geduldig bis
zu zwei Stunden an, um etwas mehr über ihre Münzen zu erfahren. Ralf
H. Althoff war hocherfreut die ganze Spannbreite von Münzen, beginnend in
der Antike bis zum modernen Euro gezeigt zu bekommen. Einen wahren Goldschatz
bekam er auch zu sehen, als ihm ein in Duisburg lebender Engländer
insgesamt 16 Goldmünzen vorlegte, datiert von 1795 - 1918. Darunter befand
sich auch ein 5 Pound Stück von 1902, also geprägt unter Georg VI.,
mit fast 40 Gramm Gewicht! Als Dank für die Beratung erhielt die Sammlung
Köhler-Osbahr von verschiedenen Besuchern auch mehrere Tütchen mit
Kleinmünzen und vier dicke islamische Kupfermünzen, die nach erster
kurzer Bestimmung aus der Zeit vor der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen und
in Isfahan geprägt worden sind. Diese dicken Kupfermünzen zeigen auf
einer Seite den persisch-iranischen Löwen vor einem Sonnengesicht und auf
der Rückseite arabische Schrift. Sie ergänzen sehr gut den
orientalischen Bestand in der Sammlung. Weil der Bedarf für eine
Münzenberatung offenbar vorhanden ist, wird es weitere Beratungstermine
geben. Der nächste Termin wird im Februar 2011 stattfinden.
Für eilige Fragen steht Ralf H. Althoff auch unter der Tel.-Nr.
0203 283 2647 zur Verfügung.
Samstag, 20. Februar 2010, 11.00 - 14.00 Uhr 2.
Münzen-Beratung in der Sammlung Köhler-Osbahr Haben
Sie auch noch Omas Schatzkästchen' mit Münzen in der Kommode?
Bei der Münzen-Beratung erfahren Sie mehr über Ihre alten
Taler'. Eine gute Gelegenheit, sich auch die Ausstellung anzuschauen. Alle
Fragen beantwortet Ihnen gerne der Betreuer der Sammlung. Ralf H. Althoff
Rückschau auf die 2. Münzenberatung
am 20.02.2010 Nach dem großen Erfolg der 1.
Münzenberatung im Oktober 2009 hat der stellvertretende Museumsdirektor
und Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, im Kultur- und
Stadthistorischen Museum am Samstag, den 20.02.2010 die zweite Beratung
durchgeführt. Bedingt durch das Fehlen von Zeitungsartikeln (Wir wissen
nicht warum?) war der Zuspruch dieses Mal deutlich geringer, jedoch trotzdem
erfolgreich. Die Besucher hatten dieses Mal mehr Klasse als Masse zu zeigen,
vom internationalen Sammelsurium mit schönen alten Stücken über
das berühmte 50 Pfennig-Stück von 1950 G mit der Aufschrift "Bank
Deutscher Länder" (eine Fehlprägung mit geringer Auflage) bis hin zu
einer Sammlung mit 10 interessanten Goldmünzen reichte das Spektrum.
Von einem
Sammler erhielten wir für die Sammlung Köhler-Osbahr ein
numismatisches Objekt von besonders zeitgeschichtlichem, weniger materiellem
Wert. Es handelt sich um 20 x 1000 Mark mit dem Datum 1910. Diese Scheine
wurden zu Beginn der Inflation in großen Mengen nachgedruckt und zur
Deckung des Geldbedarfs eingesetzt. Unser Bündel mit der originalen
Banderole aus Berlin mit Abstempelung in Zwickau ist nie auseinandergenommen
worden und enthält so 20 Scheine mit fortlaufender Seriennummer. Kurze
Zeit später wurde schon mit Millionen-, dann Milliarden- und zum Ende der
Inflation gar mit Billionenscheinen bezahlt.
Unternehmerinnenfrühstück des Netzwerkes in.DU am
27.01.2010 Auf Einladung von Frau Findeisen,
Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft,
trafen sich ab 8.30 Uhr 30 Unternehmerinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und
Verwaltung im Kultur- und Stadthistorischen Museum zum gemeinsamen
Frühstück. Nach der Begrüßung durch die Mit-Initiatorin
des Netzwerkes Petra Keßler, folgten weitere Begrüßungsworte
durch die Einladende, Brigitte Findeisen, von der Köhler-Osbahr-Stiftung
und dem stellvertretenden Museumsdirektor Ralf H. Althoff. Nach einer kurzen
Vorstellung der Stiftung durch Herrn Althoff unterhielten sich die
Teilnehmerinnen in lockerer Atmosphäre mit leckerem Frühstück an
den einzelnen Tischen.
Nach dem Frühstück folgten die Damen
Herrn Althoff, dem Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, auf eine
Führung durch die Sammlung. Sehr interessiert hörten Sie sich die
Erläuterungen zu den antiken Objekten, Zahlungsmitteln und Schmuck an.
Für Herrn Althoff nicht überraschend, fand besonders die
Schmuckabteilung großen Anklang. Gegen 11.00 Uhr verließen die gut
gestärkten und gut informierten Unternehmerinnen das Museum.
Vortrag im Münzkabinett des Bode-Museums Berlin Auf Einladung des Münzkabinetts im Bode-Museum in Berlin hat der
Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, dort am 21.01.2010
einen Vortrag über die "Münzen- und Antikensammlung
Köhler-Osbahr" gehalten.
>>
Ankündigungstext
Rund 30, z.T. hochkarätige Numismatiker
hörten die Ausführungen von Althoff an. In der anschließenden
Diskussion zeigten sie ein großes Interesse, nicht nur an den
Münzenbeständen der Sammlung Köhler-Osbahr, sondern auch an der
Ausrichtung und Verknüpfung der Stiftung mit dem Kultur- und
Stadthistorischen Museum und der Stadt Duisburg. Darüber hinaus konnte der
Kontakt zu den Verantwortlichen des Münzkabinetts, Prof. Dr. Kluge und
Prof. Dr. Weisser vertieft werden. Über den angedachten Austausch von
Ausstellungen und über mögliche gemeinsame Projekte wurde intensiv
gesprochen.
Ein Tannenbaum für den Corputius-Platz!
Der Johannes-Corputius-Platz vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum
ist auch in diesem Jahr wieder festlich mit einem Weihnachtsbaum
geschmückt worden. Am Freitag, den 4. Dezember, 16 Uhr, hat die
Köhler-Osbahr-Stiftung
und die
Bürgerstiftung Duisburg zum Weihnachtssingen am
Tannenbaum eingeladen und viele Bürger kamen
Rückblick auf die erste Münzen-Beratung in der
Sammlung Köhler-Osbahr am 25.10.2009 Die erstmalig
angebotene Münzenberatung am 25.10.2009 in der Sammlung Köhler-Osbahr
war ein überwältigender Erfolg. Der Andrang war so groß,
daß einige Besucher bis zu 1 ½ Stunden geduldig gewartet haben,
bis sie an der Reihe waren. Viele weitere Besucher konnten oder wollten nicht
so lange warten und melden sich nun bei dem Betreuer der Sammlung, Ralf H.
Althoff M.A., im Museum, um die entgangene Beratung noch nachzuholen. Gezeigt
wurde ein breites Spektrum der Geldgeschichte, angefangen von einigen antiken
Münzen bis zur Urlaubskasse der letzten Jahre war alles vertreten.
Althoff: "Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß ich
tatsächliche "Haus-Schätze" sehen durfte. Herausragend waren
preußische Goldmünzen aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie ein
Silbertaler des Deutschen Ordens, geprägt unter dem Hochmeister Maximilian
1603." Die Münzenberatung wird Anfang 2010 wiederholt, der Termin wird im
Veranstaltungsprogramm des Museums und in den örtlichen Medien
frühzeitig bekannt gegeben.
Sonntag, 25.10.2009, 11 Uhr Münzen-Beratung in der
Sammlung Köhler-Osbahr Haben Sie auch noch Omas
Schatzkästchen' mit Münzen in der Kommode? Bei der
Münzen-Beratung erfahren Sie mehr über Ihre alten Taler'. Eine
gute Gelegenheit, sich auch die Ausstellung anzuschauen. Alle Fragen
beantwortet Ihnen gerne der Betreuer der Sammlung. Ralf H. Althoff
Rückblick Die erstmalig angebotene Münzenberatung
am 25.10.2009 in der Sammlung Köhler-Osbahr war ein
überwältigender Erfolg. Der Andrang war so groß, daß
einige Besucher bis zu 1 ½ Stunden geduldig gewartet haben, bis sie an
der Reihe waren. Viele weitere Besucher konnten oder wollten nicht so lange
warten und melden sich nun bei dem Betreuer der Sammlung, Ralf H. Althoff M.A.,
im Museum, um die entgangene Beratung noch nachzuholen. Gezeigt wurde ein
breites Spektrum der Geldgeschichte, angefangen von einigen antiken Münzen
bis zur Urlaubskasse der letzten Jahre war alles vertreten. Althoff: "Ich habe
mich sehr darüber gefreut, daß ich tatsächliche
"Haus-Schätze" sehen durfte. Herausragend waren preußische
Goldmünzen aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie ein Silbertaler des
Deutschen Ordens, geprägt unter dem Hochmeister Maximilian 1603." Die
Münzenberatung wird Anfang 2010 wiederholt, der Termin wird im
Veranstaltungsprogramm des Museums und in den örtlichen Medien
frühzeitig bekannt gegeben.
Sonntag 10.01.2010, 11 Uhr Auf ein Glas Prosecco in die
Sammlung Köhler-Osbahr Der Betreuer der Sammlung, Ralf H.
Althoff M.A., begrüßt Sie ab 11.00 Uhr auf der Empore des Foyers mit
einem Glas Sekt. Es bleibt Zeit und Gelegenheit bei informativen wie anregenden
Gesprächen den Prosecco in Ruhe zu genießen. Gerne dürfen Sie
auch Ihre Hausschätze, Münzen, Medaillen und vielleicht auch kleine
antike Figuren und Gefäße zur Begutachtung mitbringen. Ab ca. 11.30
Uhr werden wir dann gemeinsam die Sammlung erkunden. Um Anmeldung wird
höflich gebeten (damit auch alle einen Prosecco bekommen), die
Teilnahme kostet 5,- Euro.
Griechen, Geld und Götterwelt. Antike Münzen aus
Anemurion Abschlussführung durch die Ausstellung in der Sammlung
Köhler-Osbahr Noch einmal haben Sie, liebe Freunde der
Sammlung Köhler-Osbahr, die Gelegenheit die Sonderausstellung im Rahmen
einer Führung zu sehen. In der Fachpresse ist sowohl die Ausstellung als
auch der Spezialkatalog für diesen bedeutenden Münzenbestand
innerhalb der Sammlung Köhler-Osbahr entsprechend hoch gewürdigt
worden. Der Betreuer der Sammlung freut sich auf Ihren Besuch und führt
Sie ein in die Welt des antiken Geldes. Ralf H. Althoff Führung
kostenlos, Informationen unter 0203 283-2640 oder -2647
Titelseite für die Anemurion-Ausstellung!
Das Ausstellungsplakat zur Ausstellung "Griechen, Geld und Götterwelt.
Antike Münzen aus Anemurion" ziert das Titelblatt der Märzausgabe des
NNB (Numismatisches Nachrichtenblatt). Dazu gehören im Inneren noch zwei
Texte zur Ausstellung und zum Katalog von Prof. Dr. Ruprecht Ziegler und Ralf
H. Althoff M.A. Damit erhält die Ausstellung, der Katalog und die
wissenschaftliche Zusammenarbeit der Sammlung Köhler-Osbahr mit der
Universität Duisburg-Essen von einem der führenden Fachorgane
für Münzensammler eine nachhaltige Würdigung. Wir sind gespannt
auf die hoffentlich zahlreichen Reaktionen der ca. 4500 Sammler und
Wissenschaftler, die diese Zeitschrift beziehen. >> mehr
Duisburger Gesellschaft Societät zu Besuch in der
Sammlung Köhler-Osbahr 24.06.2009, 15.30 Uhr Bereits am
18. Juni 2009 wird Prof. Dr. Ruprecht Ziegler vom Historischen Seminar der
Universität Duisburg-Essen, Abteilung Alte Geschichte, in den Räumen
der Societät einen Vortrag über die antiken Münzen der
Prägestätte Anemurion in Kilikien (heute Südspitze der
Türkei) halten.
KinderKulturFestival vom 29. Juni - 05. Juli
2009 Die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst
und Wissenschaft begleitet das KinderKulturFestival mit
Schauprägeaktionen am Fallhammer in der Sammlung
Köhler-Osbahr
25.04.2009 Belgische Freunde aus Boom-Rupel besuchen
Sammlung Köhler-Osbahr Im Rahmen eines Kontakttreffens
zwischen dem Rotary-Club Wesel-Dinslaken und dem belgischen Rotary-Club aus
Boom-Rupel hat die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und
Wissenschaft zum Besuch der Sammlung Köhler-Osbahr eingeladen. Die
rotarischen Freunde werden mit einem Glas Sekt empfangen und lernen mit einer
Führung unter Leitung von Herrn Althoff die Sammlung kennen.
Schauprägung mit der Numismatischen Gesellschaft
Zschopau e.V. 05. 04. 2009, 11.00 Uhr Auf Einladung der
Grafschafter Münzfreunde Moers e.V. besuchen die Münzfreunde der
Numismatischen Gesellschaft Zschopau e.V. am 04. April 2009 die
Münzbörse in Moers.