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Aktuelles - Sammlung Köhler-Osbahr |
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Zustiftung "Kurt Sandweg"Am Donnerstag, den 5.August 2010, hat die Köhler-Osbahr-Stiftung ihre bisher größte Zustiftung den Medien vorgestellt. Unter großer Teilnahme der Medienvertreter und von Weggefährten Kurt Sandwegs sowie der Erbin Frau Hannelore Kaiser haben Brigitte Findeisen (Köhler-Osbahr-Stiftung) und Ralf H. Althoff (Stellvertretender Museumsdirektor) 600 altamerikanische Objekte präsentiert.Diese Zustiftung wird ab sofort in Kooperation mit der Universität Bonn, vertreten durch Frau Prof. Noack , Fachbereich Altamerika, wissenschaftlich aufgearbeitet. Zusammen mit dem Maya-Experten Dr. Peter Biro und Ralf H. Althoff wird Prof. Noack im Wintersemester ein Seminar abhalten, in dem die Studenten die Möglichkeit erhalten eine Ausstellung zu erarbeiten. Diese erste Ausstellung mit Material der Zustiftung "Kurt Sandweg" wird voraussichtlich im Februar 2011 im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen sein. Angefügt finden Sie die Presseberichte. >> Pressebericht WAZ >> Pressebericht RP |
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Experiment geglückt!
19.06.2010 |
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Neuerwerbungen für die Sammlung Köhler-Osbahr "Orientalischer und zentralasiatischer Brautschmuck"Brigitte Findeisen von der Köhler-Osbahr-Stiftung und Ralf H. Althoff, stellvertretender Museumsdirektor hatten am 05.05.2010 die regionalen und überregionalen Medienvertreter für eine Besichtigung und ein Informationsgespräch in die Sammlung Köhler-Osbahr eingeladen.Denn in den vergangenen Monaten konnte die Stiftung wieder einmal verschiedene exotische Schmuckstücke für die Sammlung erwerben. Es handelt sich um symbolträchtigen Frauenschmuck aus dem Osmanischen Reich, Turkmenenschmuck und um eine 84 Teile umfassende Sammlung marokkanischen Berberschmucks. Letztere ist z.T. noch in den Schaukästen, in denen die Sammlung in Süddeutschland als Wanderausstellung schon an verschiedenen Orten ausgestellt worden ist. Hierbei ist es uns ein besonderes Anliegen die Sammlung mit dem Berberschmuck weiterhin wandern zu lassen. Sie kann demnächst zu Ausstellungszwecken ausgeliehen werden. Interessenten melden sich bitte bei Ralf H. Althoff unter der Tel.-Nr. 0203 283 2647 im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Bei den anderen Neuerwerbungen handelt es sich um einen feuervergoldeten Frauen-Brustschmuck aus dem Osmanischen Reich, hier Ägypten, mit vielen symbolhaften Applikationen und imitierten Münzen, er stammt aus der Zeit um 1900. Der ebenfalls aus dem Osmanischen Reich stammende Stirnschmuck mit dem "Schleier" aus Silberanhängern kann mit Hilfe der anhängenden Münzen auf die Entstehungszeit um 1800 oder später datiert werden. Der große Kopf-Stirn-Schmuck aus Turkmenien weist ebenfalls den "Schleier" aus Silberanhängern auf, womit der große Kulturkreis der islamischen Welt deutlich wird. Im Anschluß daran stellten Frau Findeisen und Herr Althoff ein weiteres Großobjekt vor, daß sie gerne mit Hilfe von Sponsoren erwerben möchten. Es handelt sich um eine aus dem Ende des 19. Jahrhunderts stammende originale Jurte, ein Nomadenzelt, aus Turkmenistan. Die Kaufverhandlungen befinden sich mittlerweile in einem fortgeschrittenen Stadium, dennoch sind Sponsoren weiterhin willkommen. >> Artikel WAZ |
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NEUER TERMIN!Sonntag, 12. September 2010, 11.00 - 14.00 Uhr 3. Münzen-Beratung in der Sammlung Köhler-Osbahr Besuchen Sie den Marina-Markt und bringen Sie Ihre Schatzkästchen" mit alten Münze, Medaillen, Orden und Abzeichen zur 3. Münzenberatung in das Kultur- und Stadthistorische Museum mit. Der stellvertretende Museumsleiter und Münzenexperte Ralf H. Althoff M.A., der auch die Sammlung Köhler-Osbahr mit ihren 70.000 Zahlungsmitteln betreut, berät Sie und bestimmt Ihre Münzen. So erfahren Sie mehr über Ihre "alten Taler", die Sie "immer schon mal jemandem zeigen wollten"! Nach dem großen Zuspruch in der 1. und 2. Münzenberatung hat sich der Bedarf an solchen Beratungen gezeigt und wir sind zu dem Entschluß gekommen, diese fortzusetzen und etwa zweimal im Jahr durchzuführen. Eine gute Gelegenheit, sich auch die Sammlung Köhler-Osbahr mit ihren vielen Münzen, Antiken und Schmuck anzuschauen. Um Wartezeiten zu verkürzen und den Ablauf etwas organisieren zu können, wird um Anmeldung (nicht verpflichtend) unter 0203 283 2640 gebeten. Sollten Sie schon vorab Fragen zu dem Termin oder zu Ihren Münzen haben, dann rufen Sie mich bitte unter Tel. 0203 283 2647 an. Die Beratung ist kostenlos, es ist nur der normale Museumseintritt zu entrichten. Samstag, 20. Februar 2010, 11.00 - 14.00 Uhr 2. Münzen-Beratung in der Sammlung Köhler-Osbahr Haben Sie auch noch Omas Schatzkästchen' mit Münzen in der Kommode? Bei der Münzen-Beratung erfahren Sie mehr über Ihre alten Taler'. Eine gute Gelegenheit, sich auch die Ausstellung anzuschauen. Alle Fragen beantwortet Ihnen gerne der Betreuer der Sammlung. Ralf H. Althoff Rückschau auf die 2. Münzenberatung am 20.02.2010 Nach dem großen Erfolg der 1. Münzenberatung im Oktober 2009 hat der stellvertretende Museumsdirektor und Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Samstag, den 20.02.2010 die zweite Beratung durchgeführt. Bedingt durch das Fehlen von Zeitungsartikeln (Wir wissen nicht warum?) war der Zuspruch dieses Mal deutlich geringer, jedoch trotzdem erfolgreich. Die Besucher hatten dieses Mal mehr Klasse als Masse zu zeigen, vom internationalen Sammelsurium mit schönen alten Stücken über das berühmte 50 Pfennig-Stück von 1950 G mit der Aufschrift "Bank Deutscher Länder" (eine Fehlprägung mit geringer Auflage) bis hin zu einer Sammlung mit 10 interessanten Goldmünzen reichte das Spektrum. ![]() Von einem Sammler erhielten wir für die Sammlung Köhler-Osbahr ein numismatisches Objekt von besonders zeitgeschichtlichem, weniger materiellem Wert. Es handelt sich um 20 x 1000 Mark mit dem Datum 1910. Diese Scheine wurden zu Beginn der Inflation in großen Mengen nachgedruckt und zur Deckung des Geldbedarfs eingesetzt. Unser Bündel mit der originalen Banderole aus Berlin mit Abstempelung in Zwickau ist nie auseinandergenommen worden und enthält so 20 Scheine mit fortlaufender Seriennummer. Kurze Zeit später wurde schon mit Millionen-, dann Milliarden- und zum Ende der Inflation gar mit Billionenscheinen bezahlt. |
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Unternehmerinnenfrühstück des Netzwerkes in.DU am
27.01.2010 Auf Einladung von Frau Findeisen, Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft, trafen sich ab 8.30 Uhr 30 Unternehmerinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kultur- und Stadthistorischen Museum zum gemeinsamen Frühstück. Nach der Begrüßung durch die Mit-Initiatorin des Netzwerkes Petra Keßler, folgten weitere Begrüßungsworte durch die Einladende, Brigitte Findeisen, von der Köhler-Osbahr-Stiftung und dem stellvertretenden Museumsdirektor Ralf H. Althoff. Nach einer kurzen Vorstellung der Stiftung durch Herrn Althoff unterhielten sich die Teilnehmerinnen in lockerer Atmosphäre mit leckerem Frühstück an den einzelnen Tischen. Nach dem Frühstück folgten die Damen Herrn Althoff, dem Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, auf eine Führung durch die Sammlung. Sehr interessiert hörten Sie sich die Erläuterungen zu den antiken Objekten, Zahlungsmitteln und Schmuck an. Für Herrn Althoff nicht überraschend, fand besonders die Schmuckabteilung großen Anklang. Gegen 11.00 Uhr verließen die gut gestärkten und gut informierten Unternehmerinnen das Museum. >> Fotos >> Du-Netzwerk |
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Blick in den Tresorraum des Münzkabinetts Berlin |
Vortrag im Münzkabinett des Bode-Museums Berlin
Auf Einladung des Münzkabinetts im Bode-Museum in Berlin hat der Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, dort am 21.01.2010 einen Vortrag über die "Münzen- und Antikensammlung Köhler-Osbahr" gehalten. >> Ankündigungstext Rund 30, z.T. hochkarätige Numismatiker hörten die Ausführungen von Althoff an. In der anschließenden Diskussion zeigten sie ein großes Interesse, nicht nur an den Münzenbeständen der Sammlung Köhler-Osbahr, sondern auch an der Ausrichtung und Verknüpfung der Stiftung mit dem Kultur- und Stadthistorischen Museum und der Stadt Duisburg. Darüber hinaus konnte der Kontakt zu den Verantwortlichen des Münzkabinetts, Prof. Dr. Kluge und Prof. Dr. Weisser vertieft werden. Über den angedachten Austausch von Ausstellungen und über mögliche gemeinsame Projekte wurde intensiv gesprochen. |
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