Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg

Johannes-Corputius-Platz 1 | 47051 Duisburg | Tel. 0203  283 2640

Die Reihe “Gesichter unserer Stadt” geht gemeinsam mit dem Marina-Markt in die Winterpause

Mit dem letzten Marina-Markt 2018 endete auch die Reihe „Gesichter unserer Stadt“ des Kultur- und Stadthistorischen Museums.

Nicht nur die beeindruckenden Tänzer der „Amigos de Bolivia“ und die mitreißenden Latin-Rhythmen des Sängers Luis Hormaza sorgten für südamerikanisches Flair vor dem Museum. Auch das Wetter gab noch einmal alles und verabschiedete die beliebte Reihe mit strahlendem Sonnenschein. Weiterlesen

Führung durch die Stadtgeschichte

Für alle, die die Dauerausstellung des Museums noch nicht kennen oder ihr Wissen noch einmal auffrischen möchten, bietet Gästeführer Roland Wolf am 21. Oktober um 15 Uhr eine Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung an. Auch erfahrene Museumsbesucher können bei jeder Führung etwas Neues über die wechselvolle Geschichte Duisburgs und der Region entdecken. Erfahren Sie spannende Geschichten über die Römer am Rhein, über ein kleines fränkisches Dorf, das sich zur Kaiserpfalz entwickelte und über die blühende mittelalterliche Handelsstadt „Diusburg“. Die Industrialisierung machte Duisburg schließlich zur „Stadt Montan“. Ein Erbe, das bis heute das Image und das Selbstverständnis Duisburgs mitbestimmt. Weiterlesen

Mercator Matinée: WIE LANGE DAUERT EINE EWIGKEIT? DAS UNIVERSUM UND ICH

Vortrag Dr. rer. nat. Sibylle Anderl (Feuilleton / Redaktion Natur und Wissenschaft der F.A.Z):
Sonntag, 28. Oktober, 11.15 Uhr

Astrophysiker wissen verdammt viel: dass das All zu 26 Prozent aus dunkler Materie besteht und das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie M87 so viel wiegt wie 6,6 Milliarden Sonnen. Doch wie kommen sie eigentlich zu diesem Wissen? Könnte das Universum in Wahrheit nicht ganz anders aussehen?

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Abschied von Mercator – ab dem 30. Juni und nur auf kurze Zeit

Das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg beherbergt in seiner Schatzkammer eine wertvolle Sammlung von Werken des großen Kartographen und Universalgelehrten Gerhard Mercator (1512-1594), der über 40 Jahre in Duisburg lebte. Er schuf den ersten Atlas der Welt, entwickelte die Mercator-Projektion – die Grundlage der exakten Navigation bis heute –, und arbeitete in seiner Werkstatt in der Oberstraße auch als Kupferstecher, Globen- und Instrumentenbauer.

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IMPRESSIONEN ZUR FINISSAGE

der Akzente-Ausstellung LIEBE & HASS – vom Schatten ins Licht

GESICHTER UNSERER STADT im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Mit der Veranstaltungsreihe „GESICHTER UNSERER STADT“ startet das Museum im Rahmen des Marina-Marktes in die Saison 2018!

Ab Ostern Anfang April bis Oktober können BesucherInnen an jedem 2. Sonntag im Monat Duisburgs Vielfalt, Menschen und Geschichten erleben! Kulturschaffende aus Duisburg und der Region zeigen ihr Können! Geboten werden Musik, Tanz und Workshops für die ganze Familie!

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Ausstellung “Die Götter beschenken ANTIKE WEIHEGABEN”

Am Sonntag, den 3. Dezember 2017, wurde die neue Sonderausstellung eröffnet. Den Eröffnungsvortrag „Von Münzen im Brunnen und Schokolade auf dem Friedhof – Merkwürdige Gaben und ihre Traditionen“ hielt Dr. Dagmar Hänel/LVR Bonn.

Seit jeher versuchen Menschen, mit ihren Gottheiten in Kontakt zu treten – und sie zu beeinflussen. Gemäß dem Prinzip des „do ut des“ („ich gebe, damit Du gibst“) wurden und werden die Götter beschenkt, entweder um sie für Bitten empfänglich zu machen oder aber um ihnen für empfangenen Segen zu danken.

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“GELDGESCHICHTEN – Rundgang durch die Sammlung Köhler-Osbahr von Jugendlichen für Jugendliche”

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Globus am Dellplatz haben eine Broschüre sowie eine Rallye durch die Sammlung Köhler-Osbahr erarbeitet!

>> Aktuelles – Köhler-Osbahr

Projekt „Junges Museum – Ich zeig´ Dir was“

Das Projekt „Junges Museum – ICH ZEIG´DIR WAS“ erschließt die Dauerausstellung Duisburger Stadtgeschichte im Kultur- und Stadthistorischen Museum für ein junges Publikum.

Dreizehn Jugendliche der Anne-Frank Gesamtschule aus Moers haben sich in diesem Projekt intensiv mit der Ausstellung beschäftigt, haben ihre Lieblingsstücke ausgewählt und stellen es in einem Ausstellungskatalog für junge Leute sowie in einem selbst kreierten App-Rundgang vor.

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